Regelmäßige Bewegung fördert nicht nur einen gesunden Lebensstil, sondern sorgt auch für gute Laune. Sie dient zudem als Vorbeugung gegen viele chronische Krankheiten, die uns aufgrund einer ungesunden Lebensweise bedrohen. Und nicht zuletzt geht es auch darum, dass jeder mit dieser Einstellung den überflüssigen Pfunden den Kampf ansagt. Das gilt jedoch auf jeden Fall für diejenigen, die Sport so betreiben, dass sie ihren Körper in die Aktivität einbeziehen. Es geht nicht um diejenigen, die Sport auf Sportkanälen verfolgen und sich dann bequem von zu Hause aus sportlichen Aktivitäten widmen. Hier muss sich jeder Mensch auf jeden Fall einmal kurz fragen, was er für seine Gesundheit tut. Bei Bewegungsmangel beginnt nämlich nicht nur der Körper zu verfallen, sondern auch seine Körperfunktionen verschlechtern sich langsam. Das sagt schon viel darüber aus, dass man eine passende Sportart wählen muss, die dem Alter und der Kondition entspricht und uns natürlich Spaß macht.
Laufen ist nicht anstrengend
In letzter Zeit ist Laufen sehr beliebt, da dabei fast alle Muskeln beansprucht werden und sich so die Figur harmonisch formt. Viele Männer und Frauen laufen, ohne sich jedoch darum zu kümmern, wie sie es tun. Falsches Laufen verursacht Probleme, Schmerzen und oft auch Verletzungen. Hier müssen nicht nur Rumpf und Beine, sondern auch die Arme koordiniert eingesetzt werden. Die richtige Laufhaltung ähnelt in etwa der eines Skispringers. Auch das sogenannte „Seitwärtskippen“ ist nicht empfehlenswert. Ein häufiger Fehler sind zu stark angewinkelte Arme, was dazu führt, dass sie anders als am Körper arbeiten. Dies kann leicht zu einer Überlastung des oberen Lendenbereichs oder sogar zu eingeklemmten Nerven führen. Von Rückenschmerzen ganz zu schweigen.
Wie läuft man richtig?
- Auf jeden Fall sollte man sich angemessen kleiden und hochwertige Laufschuhe anschaffen.
- Man sollte in einer leichten Vorwärtsneigung laufen. Der Schwerpunkt des Körpers liegt im vorderen Brustbereich.
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Der Körper sollte in einer geraden Linie sein
, was man auch ganz gut an einem Baum trainieren kann. Es darf kein Einknicken in der Taille und kein Herausstrecken des hinteren Körperteils oder gar ein Rundrücken sein. Der Kopf darf weder nach hinten noch nach vorne geneigt sein. - Vor dem Laufen ist es gut, sich zu dehnen, und dasselbe sollte man auch nach dem Laufen zu Hause tun, was den Muskeln nur gut tut.
- Man sollte Asphalt lieber meiden, da der Bewegungsapparat darunter leidet. Das Gelände im Freien ist viel besser für die Seele, fördert eine gesunde Atmung und schont die Gelenke. Außerdem wird beim Laufen in der Natur der Kopf schön frei.